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Ausbildungsplatz finden: So klappt es mit der Lehrstelle in deiner Region

5 Min. Lesezeit

Eine Ausbildung ist der direkte Weg in den Beruf: Du lernst im Betrieb, verdienst vom ersten Tag an Geld und hast am Ende einen anerkannten Abschluss in der Tasche. Hier erfährst du, wie du deine Lehrstelle findest — und warum die Suche in deiner Region oft die besten Chancen bietet.

Was dir eine Ausbildung bietet

Eine duale Ausbildung dauert je nach Beruf zwei bis dreieinhalb Jahre. Du arbeitest im Betrieb, besuchst parallel die Berufsschule und bekommst eine monatliche Ausbildungsvergütung, die mit jedem Lehrjahr steigt.

Viele Betriebe übernehmen ihre Azubis nach der Ausbildung. Achte bei den Anzeigen auf die Übernahmechance — auf PraktiCheck steht sie direkt dabei, genau wie Vergütung, Dauer und Abschluss.

Wann du dich bewerben solltest

Die meisten Ausbildungen starten im August oder September. Große Betriebe vergeben ihre Plätze oft schon ein Jahr vorher, kleinere Betriebe auch kurzfristiger. Faustregel: Fang spätestens zu Beginn deines letzten Schuljahres an zu suchen.

Auch kurz vor dem Ausbildungsstart lohnt sich der Blick: Jedes Jahr bleiben in der Region Lehrstellen unbesetzt, weil sich niemand beworben hat.

Regional suchen lohnt sich

Kurze Wege machen den Ausbildungsalltag deutlich leichter — gerade wenn Berufsschule und Betrieb an verschiedenen Orten liegen. Und bei regionalen Betrieben ist die Konkurrenz oft kleiner als bei den bekannten Großunternehmen.

Auf PraktiCheck findest du Ausbildungsplätze von Betrieben aus dem Wurzener Land, dem Landkreis Leipzig und Nordsachsen: von Wurzen über Grimma und Borna bis Torgau, Oschatz, Delitzsch und Eilenburg. Zu jedem Platz siehst du die Entfernung.

Der beste Einstieg: erst Praktikum, dann Ausbildung

Viele Betriebe vergeben ihre Lehrstellen bevorzugt an Jugendliche, die sie schon aus einem Praktikum kennen. Ein Schülerpraktikum ist also nicht nur ein Test für dich, sondern auch deine beste Bewerbung.

Wenn dir ein Betrieb im Praktikum gefallen hat: Frag am letzten Tag ruhig direkt nach einem Ausbildungsplatz. Das zeigt Interesse und bleibt im Kopf.

So bewirbst du dich

Für die Ausbildungsbewerbung gilt das Gleiche wie beim Praktikum: ein klares Anschreiben (eine Seite), ein ordentlicher Lebenslauf, ehrlich und persönlich. Zeugnisse kommen dazu, sobald der Betrieb sie anfordert.

Über PraktiCheck schickst du dein Interesse in wenigen Schritten direkt an den Betrieb. Unsicher, welcher Beruf passt? Mach zuerst den kostenlosen Berufscheck — er zeigt dir deine Richtung und passende freie Plätze.

Häufige Fragen

Wann sollte ich mich für eine Ausbildung bewerben?

Am besten zu Beginn deines letzten Schuljahres, also etwa ein Jahr vor dem Ausbildungsstart. Kleinere Betriebe vergeben Plätze auch kurzfristiger.

Wie viel verdient man in der Ausbildung?

Das hängt von Beruf und Betrieb ab. Die Vergütung steigt mit jedem Lehrjahr. Auf PraktiCheck steht die Vergütung im ersten Lehrjahr direkt bei jeder Anzeige.

Kann ich ohne Praktikum eine Ausbildung anfangen?

Ja. Ein Praktikum vorab erhöht aber deine Chancen deutlich — viele Betriebe vergeben Lehrstellen bevorzugt an ehemalige Praktikant:innen.

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